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Auch im Sabbatical im Einsatz

16.05.19

Rettungssanitäter bleibt Rettungssanitäter – auch im Sabbatical. Marino Sutter, ein Rettungssanitäter der Rettung St.Gallen, hat auf seiner Reise durch die USA bei der Versorgung des Opfers eines Gleitschirm-Unfalls eine zentrale Rolle gespielt.

 Mit seinem Einsatz hat er viel zur Rettung beigetragen und es damit sogar ins amerikanische Fernsehen geschafft. Hier finden Sie den Beitrag.

Am Tag des 144 an der OFFA

16.04.19

Jede Person kann bei Unfällen und bei akuten lebensbedrohlichen Erkrankungen über den Sanitätsnotruf 144 rund um die Uhr Hilfe anfordern. Der sofortige Anruf kann Leben retten.

Jedes Jahr im April machen deshalb die Schweizer Rettungsdienste und Sanitätsnotrufzentralen anlässlich eines Aktionstages auf die hohe Bedeutung der Notrufnummer 144 aufmerksam. So auch die Rettung St.Gallen an der diesjährigen OFFA in St.Gallen.

 

Rettungssanitäterinnen und Rettungssanitäter der Rettung St.Gallen boten die Möglichkeit, hinter die Arbeit der Rettungsdienste zu blicken und gaben Auskünfte über ihren aussergewöhnlichen Berufsalltag und die Ausbildung zum Rettungsprofi.

Neue ärztliche Leitung der Rettung St.Gallen

29.01.19

Seit 1.1.2019 ist Frau Dr. med. Lea Zemp ärztliche Leiterin der Rettung St.Gallen.

Sie ist Oberärztin an der Klinik für Anästhesiologie, Intensiv-, Rettungs- und Schmerzmedizin des Kantonsspitals St.Gallen und folgt Herrn Dr. med. Roland Lenz nach, der in den Ruhestand getreten ist. Wir heissen Frau Zemp herzlich willkommen und wünschen ihr viel Freude und Erfüllung bei der neuen Tätigkeit.

Challenge 144 in Wattwil

04.10.18

Anfangs Oktober hat die Sektion Ostschweiz der Vereinigung Rettungssanitäter Schweiz (VRS) erstmalig einen nationalen Wettbewerb für Rettungsfachpersonal organisiert – die Challenge 144. Angesprochen wurden Rettungsfachpersonen die beruflich in Rettungsdiensten tätig sind und sich in Viererteams inszenierten Aufgaben und Situationen stellen möchten. Durchgeführt wurde der Event im Einsatzgebiet der Rettung St. Gallen, nämlich in Wattwil.

Die Rettung St. Gallen stellte gleich zwei der insgesamt fünf Teams, bestehend aus Rettungssanitätern/-sanitäterinnen (teilweise noch in Ausbildung) und Sanitätsnotrufzentrale 144-Disponenten. Im und um das Feuerwehrdepot Wattwil-Lichtensteig wurden mit Hilfe von täuschend echt geschminkten Figuranten, vielen fleissigen Helfenden realistische Szenarien aus dem Rettungsdienst-Alltag gestellt. Diese gab es dann für die Teams jeweils in vorgegebener Zeit und vor Publikum und den kritischen Augen der Juroren zu meistern. Nebst einem Verkehrsunfall mit brennendem Fahrzeug, einem beinahe ertrunkenen Kind und einem im Einsatz erkrankten Feuerwehrmann musste u.a. mit der Alpinen Rettung Schweiz (ARS) eine in einer misslichen Lage festhängende Person betreut und geborgen werden. Weitere Infos und Impressionen zur Challenge 144 sind unter diesem Link zu finden.

Ausgemustertes Rettungsfahrzeug am Ziel angekommen

18.09.18

Im Juli sind Elias Ettlin und Marcel Leuenberger zur Mongolia Charity Rally 2018 gestartet. Ihr Rally-Wagen: Ein ausgemustertes Rettungsfahrzeug der Rettung St.Gallen. Das Fahrzeug sollte letztlich am Zielort, der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator, einer Hilfsorganisation zur Verfügung gestellt werden.

Regelmässig berichtete das Team während der knapp 15000 Kilometer langen Reise auf seinem Reiseblog www.grenzen-los.ch in Bild, Text und Video. Kürzlich durfte das Team schliesslich vermelden: Ziel erreicht! Das Rettungsfahrzeug konnte in gutem Zustand der Organisation GoHelp übergeben werden. Wie das gelb-blaue Fahrzeug für einen guten Zweck durch 18 Länder, drei Wüsten und über fünf Gebirge entlang der ehemaligen Seidenstrasse gereist ist, lässt sich eindrücklich auf dem Blog nachverfolgen.