Logo Rettung St.Gallen

News Archiv

Zurück

Die Rettungsgasse kann Leben retten

13.12.17

Wie schnell die Rettungskräfte an einen Unfallort gelangen, kann im schlimmsten Fall über Leben und Tod entscheiden. Gerade bei einem Unfall auf der Autobahn hängt es vor allem von den Verkehrsteilnehmern ab, wie schnell Hilfe an die Unfallstelle gelangt

Nur wenn diese eine Rettungsgasse bilden, kommt Hilfe durch. Aber wie wird eine Rettungsgasse richtig gebildet? Gerade bei mehrspurigen Fahrbahnen gar nicht selbsterklärend. Die Kantonspolizei Bern hat daher ein hilfreiches Anleitungsvideo gestaltet. Bitte schauen Sie es sich an – so können auch sie in Notfall zu einer raschen Hilfe beitragen. >> Hier geht's direkt zum Video.

Mit dem Rettungswagen in die Mongolei

10.11.17

Zwei Freiwillige wollen mit einem ausrangierten Krankenwagen aus St.Gallen nach Ulan Bator fahren. Unterwegs sammeln sie Geld für ein Hilfsprojekt.

Die Rettung St.Gallen unterstützt die Organisation mit einem ausrangierten, aber bestes erhaltenen Krankentransportwagen. >> Hier geht es direkt zum Artikel im St.Galler Tagblatt.

Halbgötter in Gelb

15.08.17

Wenn jemand verunfallt oder erkrankt, sind die Rettungssanitäter schnell zur Stelle, um zu helfen. Dies nicht nur tagsüber sondern auch in der Nacht.

Für die Sommerserie "Nachtaktiv" war das Toggenburger Tagblatt eine Nacht mit den Rettungssanitätern Monika Frei und Beda Suter unterwegs. >> Hier geht es direkt zum Artikel.

Foto: Anina Rütsche / Toggenburger Tagblatt

Unterwegs mit der Rettung St.Gallen

28.07.17

Wenn jemand notfallmässig medizinische Hilfe braucht, beginnt die Arbeit der Rettungssanitäter. Im Alltag der Rettung St.Gallen geht es nicht immer um Leib und Leben. Nach einem Schlaganfall zählt jedoch jede Minute.

Das St.Galler Tagblatt war mit der Rettung St.Gallen unterwegs und gewährt in ihrem Artikel "Zeit ist Hirn" Einblick in einen Einsatz der Rettungssanitäter. >> Hier geht's direkt zum Artikel.

Rettung St.Gallen am Gigathlon

14.07.17

Am 8. und 9 Juli 2017 fand der Gigathlon Switzerland in der Stadt Zürich und Umgebung statt. Insgesamt nahmen 3500 Athletinnen und Athleten in den fünf Disziplinen Schwimmen, Laufen, Velo, Bike und City Trailrun teil. Die medizinische Versorgung während dem Event wurde durch die Crew der Rettung St.Gallen gewährleistet.

Gesamthaft waren drei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, ein medizinisches Quad, drei First Responder Töff und zwei First Responder Velos auf den Strecken im Einsatz. Parallel dazu wurde eine Sanitätshilfsstelle mit Notärzten und Rettungssanitätern in Zusammenarbeit mit Samaritern betrieben. Während der beiden Tage wurden 353 Patientenkontakte gezählt. Erfreulicherweise musste keiner der Teilnehmenden hospitalisiert werden.
Für die Rettungssanitäterinnen und Rettungssanitäter der Rettung St.Gallen war es erneut ein tolles Gefühl, Teil der Gigathlon-Familie sein zu können und einen Beitrag zum Erfolg der Veranstaltung geleistet zu haben.